Dresden
 

Striezelmarkt 581. Striezelmarkt Dresden

Am 26. November ist es wieder soweit! Einer der ältesten Weihnachtsmärkte Deutschlands, der Dresdener Striezelmarkt, öffnet zum 581. mal auf dem Altmarkt seine Pforten.

1434 wurde er das erste Mal urkundlich erwähnt. Benannt ist er nach dem Gebäck Striezel, einem Vorläufer des Dresdner Christstollen ®. Ein ca. 24 Meter hoher Weihnachtsbaum, eine 80 jährige Fichte wird am gewohnten Platz stehen. Eine 310 Meter lange Lichterkette mit 620 Glühlampen lässt ihn erstrahlen.

Ebenfalls für weihnachtliches Flair sorgen die vier Großfiguren Schneemann, Nussknacker, Bergmann und der originalgetreu neu angefertigte Pflaumentoffel. Auch in diesem Jahr steht das Märchenschloss und der Bühnenbereich ganz im Zentrum des Striezelmarktes. Der vor allem bei den Kindern beliebte Märchenwald wird mit 100 Märchenfiguren wieder aufgebaut sein.

Ein Höhepunkt wird das am 2. Adventswochenende stattfindende Stollenfest sein. Ein etwa 4 Tonnen schwerer Christstollen wird in einem Festumzug vom Zwinger zum Altmarkt gefahren, dort feierlich mit einem 1,6 Meter langen Stollenmesser zerteilt und anschließend portionsweise verkauft.

Am 3. Adventswochenende wird auf dem Striezelmarkt das Pyramidenfest gefeiert. Die Striezelmarkt-Pyramide besitzt 42 verschiedene Holzfiguren und ist mit ihren etwa 14 Metern Höhe als die größte Stufenpyramide der Welt im Guinness Buch eingetragen. 

Ein täglicher Höhepunkt wird das Öffnen des großen Adventskalenders sein, untermalt von einem ein abwechslungsreichem Fest- und Bühnenprogramm.

Dem Besucher bietet der Striezelmarkt eine große Vielfalt an erzgebirgischer Volkskunst, wie Pyramiden, Räuchermänner, Nussknacker, viele andere Handwerkliche Produkte und mehr. Der Echte Dresdner Christstollen ® wird ebenfalls nicht fehlen.




Der mittelalterliche Weihnachtsmarkt: Advents-Spektakel im Stallhof

Wie schon in den Jahren zuvor, so gibt es auch in diesem Jahr wieder einen historischen Weihnachtsmarkt im Stallhof. Es erwartet Sie eine gemütlich-romantische Atmosphäre inmitten historischer Buden und Gerät. Angeboten wird so mancher Gaumenschmaus: am offenen Feuer gebratenes Schwein als auch nach mittelalterlichem Rezept gebackenem Kuchen und so manches mehr. Neben handelsüblichen Getränken kann man hier aber auch Met und selbstgemachten Apfelsaft probieren.

Die zünftige Handwerkskunst ist mit dem Parfümör, dem Laternenbauer, dem Instrumentenmacher, der Filzerin, dem Kerzenzieher, Schmied, Silberschmied, Drucker, Steinschleifer, Zimmerer und dem Ikonenmaler ebenfalls vertreten um das Eine oder Andere, vielleicht für den Gabentisch, anzubieten. 

An den Wochenenden preisen Gaukler, Komödianten und Spielleut die Lebensweisheiten, Märchen und Bräuche unserer Urahnen zur Weihnachtszeit.

Ganz besonders romantisch wirkt dieser Weihnachtsmarkt im Kerzen- und Fackelschein in den Abendstunden. Mehr, auch zum Programm, finden Sie unter: www.stallhof.de 




 

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